No Fear

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liebe Wegbegleiter, das nette Paerchen aus Lille, mit denen ich mich ueber die Teile von Rindern und deren Zubereitung unterhielt, die wir als erstes in die Pfanne legen wollen, wenn wir wieder daheim sind. Trois etoiles im Guide, madame.
Marco aus Tasmanien, der ein MTB den Pass hoch und wieder runter schleppte. Die netten Franzosen aus Strassborg, denen ich einen Buff lieh.
Die vier aelteren Italiener, buon viaggio. Die beiden Oesterreicher, mit denen man so trefflich ueber die Preise laestern kann. Servas.
Und die unsaegliche deutsche Gruppe, die meinte, ihnen gehoert die Welt. Schaemt euch.

Der Moench, mit dem ich ein paar Stunden in der Sonne gesessen habe, ins Tal blickte, jeder mit sich im Reinen. Als der Schatten naeher kam, reichte ein Nicken. Manchmal braucht es keine Worte.
Die buddhistische Nonne gestern, die mir extra noch den Tempel aufsperrte, damit ich das ewige Feuer sehen konnte. Das Kloster ist auf einer tektonischen Spalte gebaut, aus der Erdgas stroemt und hat daher eine Flamme brennen. Sie nahm mich dann noch zum Vishnutempel mit, weil sie dort noch fegen musste. Eine tolle Idee, so ein kombiniertes Kloster.

Ein Gedanke zu „No Fear“

  1. „The birds have vanished into the sky & now the last cloud drains away; we sit together the Mountains & me…“ as our dear friend M. from Mumbai wrote recently.

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