In einen Jeep passen auch mal zehn Leute. Und eine Legebatterie auf das Dach. Meine Fresse, der Typ kann fahren. Und er hat nicht haeufiger als ich gebetet. Ich hab das mit bekommen, weil der Guide und ich uns den Beifahrersitz teilten.
Und ein echter Mulitasker, immer ab herumfummeln an der Differentialsperre (ja, liebe Münchner Gelaendewagenfuzzis, das gibt es und wenn ihr nicht wisst, wo zu die dient, dann kauft Euch doch nen Smart), der Fernbedienung fuer das Soundsystem, denen Empfaenger im Beifahrerfussraum versteckt ist, was ein paar Meter Blindflug bedeutete und an seinen beiden Nokias, wenn er nicht das Huhn, das unter dem Fahre sitze versteckt war, wieder einfing.
Lauter Bollywoodpop, Geschrei, Motorlaerm.
Defaultklingeltoene aus den Neunzigern. Haben alle hier, scheinbar wurde dieser Teil der Anleitung nie uebersetzt.
Abends dann Stromausfall, Nachts drei Grad im Zimmer. Passt.

So ist es in Nepal. Ach wie vermisse ich die Finnischen Klingeltöne schon jetzt!
Hello to Kishor!